Machen Sie Ihren Kunden eine Freude! Es kostet Sie nicht viel, ist aber unbezahlbar in der Wirkung. Mit Werbeartikeln gelingt Ihnen etwas sehr Wichtiges, und das auf einfach Weise. Sie schenken Ihren Kunden Aufmerksamkeit und verwöhnen Sie mit etwas, das nützlich ist oder Spaß macht, im besten Falle sogar beides. Werbemedien folgen einem anderen Prinzip. Mit Werbemedien machen Sie auf sich aufmerksam, Sie stellen Ihre Produkte oder Ihre Dienstleistung vor. Und nicht zuletzt auch sich selbst, zum Beispiel durch Visitenkarten und Ihr ganz persönliches Briefpapier. Werbeartikel und Werbemedien zusammen sind also die optimale Mischung, um erfolgreich zu sein.
Werbeartikel: vom Stift bis zum Stick
Als die ersten Unternehmen den Einfall hatten, ihren Kunden etwas zu schenken, war das Angebot sehr übersichtlich. Trotzdem war die Idee genial. Und so bestand die erste Generation der Werbeartikel vornehmlich aus Kugelschreibern oder Zollstöcken. Auch Feuerzeuge waren ein beliebter Werbeartikel. Die Tatsache, dass es viel mehr nicht gab, was darüber hinaus gegangen wäre, war nicht weiter schlimm, denn im Falle von Werbeartikeln kommt es vor allem auf eines an. Auf die Geste, denn die zählt. Kunden honorieren kleine Geschenke, weil sie merken, dass es eben nicht immer darum gehen muss, etwas zu kaufen, wenn das Unternehmen an die Tür klopft. Das klassische Beispiel sind Versicherungsvertreter. Nichts liegt uns ferner, als alle Vertreter über einen Kamm zu scheren, ganz sicher nicht. Aber es ist nun einmal so, dass häufig, wenn der Versicherungsvertreter sich meldet, ein Kalkül dahintersteckt. Kunden merken schnell, ob sie gemeint sind oder ob es darum geht, etwas zu verkaufen. Mit Werbeartikeln erzielen Sie daher einen gegenteiligen Effekt. Ihre Kunden merken schnell, dass Sie sich zwar in Erinnerung rufen wollen. Aber mit dem Geschenk von Werbeartikeln tun Sie das auf höchst charmante Weise. Überspitzt formuliert könnte man bezogen auf Werbeartikel sagen, dass Sie eine Kaufempfehlung aussprechen, indem Sie genau das nicht tun. Der Kunde wird früher oder später selbst auf die Idee kommen, einmal bei Ihnen vorbeizuschauen. Auch deshalb, weil er Ihre Werbeartikel immer wieder benutzen kann. Sie sind sozusagen immer in der Nähe.
Moderne Werbeartikel
Weiter oben erwähnten wir Sticks. Gemeint sind USB-Sticks, früher natürlich als Werbeartikel unbrauchbar, und zwar aus einem einfachen Grund: Es gab sie schlicht noch nicht. Doch heute ist die Vielfalt enorm geworden, Sie können Ihren Kunden USB-Sticks schenken, sie mit personalisierten Tassen, Bechern oder T-Shirts beglücken und Feuerzeuge oder Kugelschreiber spielen ebenfalls noch eine Rolle. Denn moderne Produktionsverfahren und zahlreiche technische Möglichkeiten haben dazu geführt, dass selbst ein auf den ersten Blick wenig spektakulärer Werbeartikel richtig Eindruck schindet.
Sie wollen wissen, was es sonst noch für Werbeartikel gibt? Kein Problem, Sie können mit Uhren, Taschen, Kalendern, Bekleidung, Haushaltsartikeln, Weckern, Schokolade, Schirmen, Mützen und vielen Werbeartikeln mehr werben. Wenn Sie das Richtige für Ihre Kunden finden, finden Ihre Kunden das gut und kommen zu Ihnen, wenn Sie etwas brauchen. So einfach ist das im Prinzip. Fehlen noch die Werbemedien.
Werbemedien für die Neukundengewinnung
Die Pflege von Bestandskunden ist wichtig und wird oft unterschätzt. Doch Sie brauchen natürlich auch neue Kunden. Dafür eignen sich Werbemedien bestens. Besonders die Printmedien sind einfach nicht kleinzukriegen, auch nicht im Zeitalter des Internets. Man kann es drehen und wenden, wie man will, die Menschen mögen es einfach, etwas in der Hand zu halten, das ist der große Vorteil von Werbemedien. Und deswegen können Sie auch heutzutage noch immer punkten, wenn Sie den Menschen einen Flyer in die Hand drücken, ihm eine Broschüre oder einen Katalog überreichen. Und selbstverständlich gehören auch Visitenkarten und Briefpapier zu den Werbemedien, denn Sie werben für sich selbst, für Ihren Namen, Ihr Unternehmen. Wie gesagt: Wenn Sie es richtig anstellen und Werbemedien und Werbeartikel gleichermaßen verwenden, sind Sie auf dem besten Weg, um Erfolg zu haben. Mit überschaubarem Aufwand, mit einem kleinen Etat. Und einer optimalen Wirkung.
Als hätte ich nicht genug zu tun! Ein Eigenheim ist nun wirklich nichts für Weicheier. Zumindest das Bauen nicht. Und was es alles zu beachten gibt, Wahnsinn! Bevor ich auch nur einen einzigen Stein auf einen anderen gesetzt hatte, musste ich bei meinem Bauvorhaben erst einmal reichlich Zeit investieren. In wichtige Dinge, unwichtige Dinge, langweilige Dinge und wirklich spannenden Dinge. Der Kauf des Bauschildes gehört allerdings nicht zur letzten Kategorie. Eigentlich hätte ich auch darauf verzichten können, schließlich war meine Baustelle vom ersten Tag an eingezäunt. Da kommt keiner drauf, dachte ich. Aber ein Bauschild ist Pflicht, wenn man baut. Ich kam also nicht drum herum, mir eines zu kaufen. Als hätte ich nicht wirklich genug zu tun. Aber was soll’s, so zog ich also in den nächsten Baumarkt, um pflichtbewusst mein Bauschild zu kaufen. Doch war gar nicht so einfach.
Facebook oder doch bald Google+? Das ist aktuell eines der heißesten Themen in, ja wo den wohl, Facebook. Auch ich war ganz heiß auf den neuen Social Network Dienst Google+ von, äh natürlich Google. Momentan dürfen ja nur ein paar Tester Google+ ausprobieren und von daher ist da noch herzlich wenig los. Hauptsächlich tummeln sich da mehr oder weniger fachkundige Internetexperten und Internet-Gurus um Google+ auf Herz und Nieren zu überprüfen. Seit 2 Tagen darf ich mich da auch umschaun und meine anfänglich Euphorie ist schnell verschwunden. Für mich sieht das ganze wie eine, zugegebenermaßen sehr stylische, Kopie vom Marktführer Facebook aus. Man findet sich als Facebook Nutzer sofort zurecht da Google+ eigentlich nichts anderes macht als FB. Es ist auch beinahe alles an der selben Stelle zu finden. Google hat hier also in meinen Augen das Social Network Rad definitiv nicht neu erfunden. Wie auch da FB als Social Plattform wirklich alles denkbare bietet, was soll man da besser machen können. OK, wie schon gesagt das Design an sich ist besser, auch seriöser.
Der Kampf um Plattendirektdruck sollte eigentlich nicht nerven da ich schließlich durch Plattendirektdruck meine Brötchen verdiene. Warum mich das Thema Plattendirektdruck nun nervt ist schnell erzählt. Eigentlich ist es ja nicht der Plattendirektdruck an sich der mich nervt sondern vielmehr der Umstand das ich auf meinen diversen geschäftlichen Webseiten nicht auf diese Bezeichnung gesetzt habe. Ich schrieb wenn es um den Plattendirektdruck ging immer über das UV-Direktdruckverfahren oder Schilderdruck etc. nie kam ich auf den Hintergedanken das der Überbegriff für das alles eben Plattendirektdruck ist. Tja und nun stehe ich da und werde bei allen die im Internet nach Unternehmen suchen die Plattendirektdruck anbieten natürlich nicht gefunden. Es scheint so das ich bei Google & Co unter dem Begriff Plattendirektdruck nicht existiere, und das nervt mich wie bereits erwähnt gigantisch.