Moderne Werbemedien und Werbeartikel

Veröffentlicht: 12. Dezember 2011 in Wirtschaft
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werbemedien und werbeartikel ratgeberMachen Sie Ihren Kunden eine Freude! Es kostet Sie nicht viel, ist aber unbezahlbar in der Wirkung. Mit Werbeartikeln gelingt Ihnen etwas sehr Wichtiges, und das auf einfach Weise. Sie schenken Ihren Kunden Aufmerksamkeit und verwöhnen Sie mit etwas, das nützlich ist oder Spaß macht, im besten Falle sogar beides. Werbemedien folgen einem anderen Prinzip. Mit Werbemedien machen Sie auf sich aufmerksam, Sie stellen Ihre Produkte oder Ihre Dienstleistung vor. Und nicht zuletzt auch sich selbst, zum Beispiel durch Visitenkarten und Ihr ganz persönliches Briefpapier. Werbeartikel und Werbemedien zusammen sind also die optimale Mischung, um erfolgreich zu sein.

Werbeartikel: vom Stift bis zum Stick

Als die ersten Unternehmen den Einfall hatten, ihren Kunden etwas zu schenken, war das Angebot sehr übersichtlich. Trotzdem war die Idee genial. Und so bestand die erste Generation der Werbeartikel vornehmlich aus Kugelschreibern oder Zollstöcken. Auch Feuerzeuge waren ein beliebter Werbeartikel. Die Tatsache, dass es viel mehr nicht gab, was darüber hinaus gegangen wäre, war nicht weiter schlimm, denn im Falle von Werbeartikeln kommt es vor allem auf eines an. Auf die Geste, denn die zählt. Kunden honorieren kleine Geschenke, weil sie merken, dass es eben nicht immer darum gehen muss, etwas zu kaufen, wenn das Unternehmen an die Tür klopft. Das klassische Beispiel sind Versicherungsvertreter. Nichts liegt uns ferner, als alle Vertreter über einen Kamm zu scheren, ganz sicher nicht. Aber es ist nun einmal so, dass häufig, wenn der Versicherungsvertreter sich meldet, ein Kalkül dahintersteckt. Kunden merken schnell, ob sie gemeint sind oder ob es darum geht, etwas zu verkaufen. Mit Werbeartikeln erzielen Sie daher einen gegenteiligen Effekt. Ihre Kunden merken schnell, dass Sie sich zwar in Erinnerung rufen wollen. Aber mit dem Geschenk von Werbeartikeln tun Sie das auf höchst charmante Weise. Überspitzt formuliert könnte man bezogen auf Werbeartikel sagen, dass Sie eine Kaufempfehlung aussprechen, indem Sie genau das nicht tun. Der Kunde wird früher oder später selbst auf die Idee kommen, einmal bei Ihnen vorbeizuschauen. Auch deshalb, weil er Ihre Werbeartikel immer wieder benutzen kann. Sie sind sozusagen immer in der Nähe.

Moderne Werbeartikel

Weiter oben erwähnten wir Sticks. Gemeint sind USB-Sticks, früher natürlich als Werbeartikel unbrauchbar, und zwar aus einem einfachen Grund: Es gab sie schlicht noch nicht. Doch heute ist die Vielfalt enorm geworden, Sie können Ihren Kunden USB-Sticks schenken, sie mit personalisierten Tassen, Bechern oder T-Shirts beglücken und Feuerzeuge oder Kugelschreiber spielen ebenfalls noch eine Rolle. Denn moderne Produktionsverfahren und zahlreiche technische Möglichkeiten haben dazu geführt, dass selbst ein auf den ersten Blick wenig spektakulärer Werbeartikel richtig Eindruck schindet.
Sie wollen wissen, was es sonst noch für Werbeartikel gibt? Kein Problem, Sie können mit Uhren, Taschen, Kalendern, Bekleidung, Haushaltsartikeln, Weckern, Schokolade, Schirmen, Mützen und vielen Werbeartikeln mehr werben. Wenn Sie das Richtige für Ihre Kunden finden, finden Ihre Kunden das gut und kommen zu Ihnen, wenn Sie etwas brauchen. So einfach ist das im Prinzip. Fehlen noch die Werbemedien.

Werbemedien für die Neukundengewinnung

Die Pflege von Bestandskunden ist wichtig und wird oft unterschätzt. Doch Sie brauchen natürlich auch neue Kunden. Dafür eignen sich Werbemedien bestens. Besonders die Printmedien sind einfach nicht kleinzukriegen, auch nicht im Zeitalter des Internets. Man kann es drehen und wenden, wie man will, die Menschen mögen es einfach, etwas in der Hand zu halten, das ist der große Vorteil von Werbemedien. Und deswegen können Sie auch heutzutage noch immer punkten, wenn Sie den Menschen einen Flyer in die Hand drücken, ihm eine Broschüre oder einen Katalog überreichen. Und selbstverständlich gehören auch Visitenkarten und Briefpapier zu den Werbemedien, denn Sie werben für sich selbst, für Ihren Namen, Ihr Unternehmen. Wie gesagt: Wenn Sie es richtig anstellen und Werbemedien und Werbeartikel gleichermaßen verwenden, sind Sie auf dem besten Weg, um Erfolg zu haben. Mit überschaubarem Aufwand, mit einem kleinen Etat. Und einer optimalen Wirkung.

Bauschild? Ham ma ned!

Veröffentlicht: 15. September 2011 in Vermischtes
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Bauschilder BeispielAls hätte ich nicht genug zu tun! Ein Eigenheim ist nun wirklich nichts für Weicheier. Zumindest das Bauen nicht. Und was es alles zu beachten gibt, Wahnsinn! Bevor ich auch nur einen einzigen Stein auf einen anderen gesetzt hatte, musste ich bei meinem Bauvorhaben erst einmal reichlich Zeit investieren. In wichtige Dinge, unwichtige Dinge, langweilige Dinge und wirklich spannenden Dinge. Der Kauf des Bauschildes gehört allerdings nicht zur letzten Kategorie. Eigentlich hätte ich auch darauf verzichten können, schließlich war meine Baustelle vom ersten Tag an eingezäunt. Da kommt keiner drauf, dachte ich. Aber ein Bauschild ist Pflicht, wenn man baut. Ich kam also nicht drum herum, mir eines zu kaufen. Als hätte ich nicht wirklich genug zu tun. Aber was soll’s, so zog ich also in den nächsten Baumarkt, um pflichtbewusst mein Bauschild zu kaufen. Doch war gar nicht so einfach.

Bauschilder? Ham ‚wa nich‘!

Baumärkte sind eine tolle Erfindung. Eigentlich. Man geht rein, deckt sich mit dem ein, was man braucht und braust wieder nachhause. In meinem Fall wäre das aber wohl zu einfach gewesen. Als ich den Markt betrat, musste ich mich erst einmal orientieren. Irgendwann reichte es mir dann und ich fragte einen Verkäufer. Nachdem ich endlich einen gefunden hatte, was allein schon eine wirkliche Herausforderung war. Der, den ich fand, hatte womöglich schlecht geschlafen. Oder er hatte einfach keine Lust auf seinen Job, ich weiß es nicht. Aber er war wirklich alles andere als freundlich. Und hilfreich schon mal gar nicht.
Bauschilder?“ fragte er mich und sah mich dabei an, als hätte ich nach lebenden Dinosauriern gefragt.
„Richtig“, sagte ich. So schwer konnte das doch nicht zu verstehen sein.
„Ham wa‘ nich‘!“ sagte der Verkäufer.
Das letzte Bauschild sei gerade verkauft worden, erst in der nächsten Woche kämen neuen rein. Tja, so war das. Ich bedanke mich nicht und ging in den nächsten Markt. Der war um einiges größer, also sollte ich wohl dort Erfolg haben. Hätte ich auch haben können. Aber die Preise waren wirklich eine Frechheit, man kann es nicht anders sagen. Ich war schockiert. Nur die Auswahl war noch grauenvoller als die Preise es waren, sie war nämlich unter aller Würde. Und die Bauschilder waren so klein, dass ich mir nicht sicher war, damit überhaupt die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.
Auch diesen Baumarkt verließ ich unverrichteter Dinge. Und mit einer echt miesen Laune.

Bauschild oder Baustellenschild?

Ist das nicht egal, wie man es nennt? Nein, natürlich nicht, auch wenn ich das zunächst einmal dachte. Ein Bauschild stellt man freiwillig auf. So habe ich es von dem netten Beamten gelernt, bei dem ich meine Baugenehmigung beantragt habe. Auf einem Bauschild sind also beispielsweise die Firmen aufgeführt, mit denen man zusammenarbeitet. Das kann man machen, muss man aber nicht. Aha, soso, dann brauche ich also gar kein Bauschild, fragte ich den Beamten.
„Doch, schon“, sagte der sofort. „Es heißt aber korrekt eben nicht Bauschild, sondern Baustellenschild. Und das muss die gesamte Bauphase über gut sichtbar angebracht sein.“
Ich brauchte also gar kein Bauschild, sondern ein Baustellenschild. Oder war es umgekehrt? Irgendwie wusste ich irgendwie überhaupt nichts mehr. Auch die Vorgabe von mindestens dem Format DIN-A4 kam mir seltsam vor, viel zu klein, wie ich fand. Aber irgendwann war das dann auch egal. Die Hauptsache war, dass ich für die Baugenehmigung alles beisammen hatte und der Beamte wirklich freundlich war. Bei meinem Behördenbesuch war er mein persönliches Highlight des Tages.

Gesehen, bestellt

Einen dritten Baumarkt wollte ich nicht ausprobieren. Ich bestellte mein Bauschild stattdessen im Internet. Ich fand eine Druckerei, die wirklich gut war. Preiswert, schnell und flexibel. Ich konnte mein eigenes Bauschild zusammenstellen, mit Material, Größe und passender Befestigung. Ob es sich letztlich um ein Bauschild, ein Baustellenschild oder eine dritte Variante von etwas handelte, das ich nicht benennen konnte, war mir egal. Ich hatte mein Bauschild. Das war alles, was zählte.

G+ KotzenInternet Junkies und Ihr G+. Seit 3 Tagen darf ich ja auch den neuen Social Network Dienst „Google+“ testen. Warum ich da vor den meisten anderen „Normalos“ reindurfte weiß ich nicht. Ich weiß nur eins: Ich habe da noch nie so eine dermaßen große Ansammlung an Experten, Besserwissern und Dummschwätzer erlebt als da. Klar gibt s ein paar Ausnahmen aber… Ich hol mal aus… Manche Sexexperten versuchen ja schon seit Ewigkeiten genauestens zu erklären wo der G-Punkt bei einer Frau zu finden sei. Für die wirklich extremen Internet Süchtigen wird der G-Punkt jetzt wohl ein absolutes Fremdwort sein aber ihr könnt den jetzt auch schnell googln. Wir warten solange auf auch……..OK? Gefunden? Klingt gut was? is mit echtem Anfassen und so…jaaaaa net nur am 24ZollSchirm!!!:) aber jetzt weiter: Manche sagen es gibt ihn (also den G-Punkt bei den Frauen liebe I-Junkies – Hände übriegens aus der Hose Leuts!), andere wiederum bestreiten das rigoros. Wie dem auch sei, gibt es dennoch alle Jahre wieder mal auf irgend einem TV-Kanal eine Sendung die sich mit diesem G-Punkt beschäftigt. In der Regel wird da auch der ein oder andere Sexexperte gezeigt und ganz oft ist darunter auch ein sog. „G-Punkt Experte“!! Kein Witz, das steht dann unter den Gesichtern wenn die da rumlabern. Ab und zu steht da auch „G-Punkt Fachmann“ was ich nicht minder witzig finde. WOW. Und was passiert aktuell auf dem super-duper-ich-hab-noch-so-was-geiles-gesehen-Netzwerk Google+??

G+ Experten vs. G+ Fachleuten

Ja was passiert nun aktuell auf diesem bahnbrechendem, alles wird besser werden, Netzwerk Google+! Ja da kommen Sie nun alle und posten und streiten um die Wette wer nun schon das meiste über G+ weiß (nicht zu verwechseln mit dem eingangs erwähntem G-Punkt), und wer ach wie viel Twitter Follower schon hat und ach wie viel FB Freunde…….! Das vielleicht 98% dieser Experten eigentlich überhaupt nichts weiß, sondern nur ständig Nachplappert oder Abschreibt wird einem erst nach genauerem hinsehen klar. Ich hab mir da mal 2 ganz besondere Großmäuler rausgepickt und mir die mal genauestens angesehen. Sorry Leute, die Namen der zwei Kandidaten nenne ich hier nicht (zumal einer von denen momentan dabei ist einen anderen zu zerstören – ja echt zerstören will der den! Meine Herren, ich hab richtig Angst!) aber ich bin mir zu 99,9% sicher das euch die in eurem G+ Account schon folgen – ähhh sorry G-Experten ich weiß – das die euch in deren Circles haben. Gut finde ich das zumindest einer der beiden ein „echtes“ Profilbild hat. Schlecht finde ich dagegen wie das aussieht, sorry Leute aber man sieht sogar auf dem Bild sofort das derjenige mehr als 23 Stunden pro Tag vor dem Monitor hockt! Meilenweit entfernt also von realer G-Punkt Forschung – ach was red ich: Unendlich weit! Naja, bei beiden, und den meisten anderen auch, handelt es sich offiziell um WebMarketing Berater, SEO-Experten und Twitter Experten!! Kein Scherz Leute, diese Möchtegern Online-Götter verdienen alle ihr Geld indem Sie Unternehmen ein paar Twitter-Follower, FB-Freude oder bald auch G+ Bekannte verschaffen. Der eine der beiden, ich nenn ihn mal Twitter-Monster (ist natürlich nicht sein richtiger Name), kann doch tatsächlich mit über 24.000 Follower bei Twitter aufwarten! Mann is der Cool werden jetzt wieder ein paar unverbesserliche denken – Habt Ihr euch aber schon mal kurz etwas Zeit genommen und geschaut wer die Leute sind die Ihm da folgen?? Nein?? Dann macht das mal. Darunter sind x Pseudos, x Anonymosxxxx01 usw. usw. – im Gegensatz zu seinen 24.000 Followern hat der Typ doch ebenfalls rund 24.000 Leute denen er selbst folgt!! Also jetzt muss es ja klingeln Leute, oder?? Ich behaupte jetzt mal ganz frech das von den 24.000 Leuten die Ihm folgen sich vielleicht mal 500 wirklich für seine geistigen Twitter Ergüsse interessieren! Soo ein sch… Blender. Mann oh ich könnt ausrasten, aber wie ich festgestellt hatte, er ist nicht allein.

Fazit zu den G+ Möchtegern Experten

Gibts leider keins, ganz im Gegenteil. Diese absolut weltfremden Internet-Junkies wird es immer geben. Hier im Netz sind sie was, hier können sie Ihren Senf dazugeben und hier finden sie auch Gesprächs- äh Chatpartner. Selbst mal live bei einer echten Frau auf G-Punkt Suche gehen zu dürfen wird für die ein virtuelles Märchen bleiben. Mein Fazit: Leckt mich am Arsch!

Google+ ProjectFacebook oder doch bald Google+? Das ist aktuell eines der heißesten Themen in, ja wo den wohl, Facebook. Auch ich war ganz heiß auf den neuen Social Network Dienst Google+ von, äh natürlich Google. Momentan dürfen ja nur ein paar Tester Google+ ausprobieren und von daher ist da noch herzlich wenig los. Hauptsächlich tummeln sich da mehr oder weniger fachkundige Internetexperten und Internet-Gurus um Google+ auf Herz und Nieren zu überprüfen. Seit 2 Tagen darf ich mich da auch umschaun und meine anfänglich Euphorie ist schnell verschwunden. Für mich sieht das ganze wie eine, zugegebenermaßen sehr stylische, Kopie vom Marktführer Facebook aus. Man findet sich als Facebook Nutzer sofort zurecht da Google+ eigentlich nichts anderes macht als FB. Es ist auch beinahe alles an der selben Stelle zu finden. Google hat hier also in meinen Augen das Social Network Rad definitiv nicht neu erfunden. Wie auch da FB als Social Plattform wirklich alles denkbare bietet, was soll man da besser machen können. OK, wie schon gesagt das Design an sich ist besser, auch seriöser.

Google+ und die Circles – sicherer als FB?

Eine Sache von Google+ muss ich aber loben (neben dem Design), und das ist die Circles Funktion. Man kann hier seine Internet-Bekanntschaften in verschiedene individuelle Kreise einteilen. So kann man seine Posts nur für bestimmte Freundeskreise sichtbar machen. Ned schlecht also wenn der Chef nicht unbedingt die Bilder seiner letzten Sauftour sehen sollte:) Bei Facebook kann man zwar ähnliches mit seinen Freunden machen (Gruppen festlegen etc.), klappt aber nicht so schön und einfach wie bei Google+ !

Was haltet Ihr von Google+?

dumme schickeria aktionDumm – Dümmer – Fanclub Schickeria! Was der FC Bayern München Fanclub „Schickeria“ zuletzt immer wieder mal abliefert ist eine Schande für den ganzen Verein. Diese Möchtegern Bayern-Fans von der Schickeria bewiesen letzten Samstag mit Ihren dummen Banneraktionen das sie wirklich Null Ahnung vom Fußball und vor allem dem Drumherum des FC Bayerns haben. Wie kann man nur so blöd sein und Uli Hoeneß als Lügner zu bezeichnen? Die „kleinen Buam“ der Schickeria wissen überhaupt nicht was es für ein erheblicher finanzieller Verlust für den Verein wäre wenn der verhasste Rivale 1860 Pleite ginge. Die Löwen sind als Mieter in der Allianz Arena Kunde beim FC Bayern München und zahlen dafür 5 Millionen Euro im Jahr! Und wenn die Pleite sind und ausziehen müssen fallen diese weg! Allein schon dieser Umstand verpflichtet die Bayern-Macher um Hoeneß & Co. da gegenzusteuern und den 60ern etwas unter die Arme zu greifen. Lieber verleihe ich mit etwas Risiko Geld oder vergebe Bürgschaften bevor ich Verlust mache wenn ich das nicht mache! Mensch Leute von der Schickeria, ist das so schwer zu begreifen? Offensichtlich schon denn sonst hättet Ihr nicht so dermaßen dumme Banner aufgespannt!

Koan Neuer – genauso Dumm

Als ob das mit dem „Lügner“ nicht reichen würde haben die Schickeria-Boys mit einer weiteren „Koan Neuer“ Aktion Ihre Bewerbung als „dümmster Fanclub Deutschlands“ weiter bestärkt. Mein Gott wie unbegreiflich ist denn das wieder. Der FC Bayern München ist und bleibt der beste Club Deutschlands (auch wenn dieses Jahr mal ein anderer Meister wird) und will auch in Europa ganz oben mitmischen. Wenn man solche Ambitionen hat dann gehört dazu auch ein Weltklasse Tormann. Mit Manuel Neuer haben wir in Deutschland unbestreitbar einen der aktuell besten Torleute, der vielleicht auch mal bester Torwart der Welt wird. Wenn sich die Chance ergibt den Neuer zu holen dann MUSS das der FC Bayern auch tun. Aber was machen die Schickeria-Kinder? Die wehren sich vehement dagegen und verhindern im Schlimmsten Fall auch den Neuer-Wechsel zu den Bayern. Wie? Na wie wohl – wer geht schon gerne zu einem Verein in dem die Fans gegen einem sind. Mann oh Mann hoffentlich weiß der Manuel das diese dummen Aktionen nur von einer Gruppierung stammt und nicht von den eigentlichen, wirklichen Bayern-Fans!

Schickeria weg!

Meiner Meinung nach sollte die Führung des FC Bayern München mal überdenken ob man so eine Gruppierung wie die Schickeria länger als offiziellen Fanclub führt. Den eins ist mittlerweile allen klar – Fans sind das nicht, eher eine Gruppe von pubertären Nachplärern die sich einfach nur Dumm verhalten und nicht nachdenken. Anstatt die Mannschaft zu unterstützen schaden diese Idioten nur.

Kampf um Plattendirektdruck

Veröffentlicht: 2. April 2011 in Internet
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Plattendirektdruck BeispielDer Kampf um Plattendirektdruck sollte eigentlich nicht nerven da ich schließlich durch Plattendirektdruck meine Brötchen verdiene. Warum mich das Thema Plattendirektdruck nun nervt ist schnell erzählt. Eigentlich ist es ja nicht der Plattendirektdruck an sich der mich nervt sondern vielmehr der Umstand das ich auf meinen diversen geschäftlichen Webseiten nicht auf diese Bezeichnung gesetzt habe. Ich schrieb wenn es um den Plattendirektdruck ging immer über das UV-Direktdruckverfahren oder Schilderdruck etc. nie kam ich auf den Hintergedanken das der Überbegriff für das alles eben Plattendirektdruck ist. Tja und nun stehe ich da und werde bei allen die im Internet nach Unternehmen suchen die Plattendirektdruck anbieten natürlich nicht gefunden. Es scheint so das ich bei Google & Co unter dem Begriff Plattendirektdruck nicht existiere, und das nervt mich wie bereits erwähnt gigantisch.

Wir machen Plattendirektdruck

Ja und wie kann ich das nun ändern? Schließlich machen wir doch Plattendirektdruck vom feinsten, also genau gesagt mein Druckpartner in Passau. Der hat die modernsten digitalen UV-Druckmaschinen welche in der Lage sind bis zu 320cm Druckbreite unmittelbar auf Plattenmaterialien aller Art drucken können. So werden im Plattendirektdruck Alu-Dibond Platten, Forrex PVC-Platten und auch Acrylglas in Fotoqualität direkt bedruckt. Dadurch sind wir in der Lage sämtliche Arten von Schildern zu extrem günstigen Preisen anzubieten. Mit dem Plattendirektdruck kann man aber auch Holz bedrucken, was uns vor Jahren auf die Idee brachte auch Festzeltgarnituren direkt zu bedrucken. Diese bedruckten Tische und Bänke sind auf jedem Event der absolute Eye-Catcher.

Wo gibts Plattendirektdruck?

Auf meinen diversen Webseiten gibt es weitere Informationen zu der fantastischen Welt des Plattendirektdrucks. Am besten Sie klicken noch heute mal beim Schildershop24.net rein und erfahren da mehr zum Thema Plattendirektdruck. So und das wars nun. Wer ein bißchen was vom „im Google gefunden werden“ versteht, weißt um den tieferen Sinn dieses (vielleicht auch nervigen) Artikel über den Plattendirektdruck. Musste halt mal sein, weil es mich einfach nervt das ich mit dem Wort Plattendirektdruck bislang nicht gefunden werde. Aber das wird sich ja bald gewaltig ändern:)

FCB sponsort die Löwen?

Veröffentlicht: 1. April 2011 in Sport
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FCB sponsort LöwenFCB sponsert die Löwen? Ja Leute so könnte bald das neue Trikot der Münchner Löwen aussehen. Der FCB hat in den letzten Jahren ja schön des öfteren den 60igern aus der Patsche geholfen und nun müssen Hoeneß & Co wohl wieder mit ein paar ordentlichen Bürgschaften etc. für die Löwen grade stehen. Na ja ganz uneigennützig ist das für den FCB auch nicht da bei einer tatsächlichen Pleite dem FCB auch einige Millionen verloren gehen. Der 1860 München muss jetzt jedenfalls innerhalb nur 2 Wochen einige Millionen auftreiben um die Pleite wieder einmal knapp abzuwehren. Ein ominöser Scheich ist zwar aktuell als potenzieller Geldgeber im Gespräch aber in trockenen Tüchern ist das auch nicht. Mich macht es irgendwie traurig was mit den Löwen da momentan wieder passiert, es zeigt einfach welche Nichtsnutze und Idioten bei dem Club seit Wildmoser das sagen hatten. Mein Herz schlägt ja doch ein bißchen für die 60er und ich würd mich narrisch freun wenn die mal wieder in die Bundesliga zurückkehren könnten. Aber momentan finde ich einen totalen Neuanfang für das allerbeste. Keine Almosen mehr – Pleite und Zwangsabstieg in die 5.Liga.